Ein mittelständisches Führungsteam ist enger mit Inhaber und operativem Geschäft verbunden als in Konzernen. Es baut bestenfalls als Übergangsgestalter die Brücke zwischen Heute und Morgen und schafft Zukunftsfähigkeit. Es verkörpert Ambidextrie als Kernzutat für strategische Resilienz.
Wer mit Spannungen in Leadership (oder im Coaching) produktiv umgehen und mit ihnen entwicklungsfördernd arbeiten will, benötigt einige Kompetenzen. Hier die sechs wichtigsten.
Was Führung in KmUs motivierend macht: Im August 2025 erschien eine Studie, die den Einfluss von Vergütung und Arbeitsgestaltung auf Arbeitsergebnisse und Motivation untersucht. Zwei Faktoren, die bisher selten direkt miteinander verglichen wurden.
Transformation und Change scheitern an der Oberfläche am Widerstand der Mannschaft.
Die fünf wirklichen Stolperfallen liegen tiefer.
Sinnerleben ist eine zentrale Zutat im PERMA-Modell in Positive Leadership.
Daher braucht es lange und viel Kommunikation.
Vom Top-Management angefangen zur großen und eigentlichen Change-Story bis hinunter an die Werkbänke zu den Auswirkungen auf jeden Einzelnen und bestenfalls den Möglichkeiten, wie sie/er den Wandel mitgestalten kann.
In der Praxis beobachten wir manchmal, dass das Verständnis für die ganzheitliche Dimension des Growth Mindsets fehlt. Über oberflächliche Parolen hinaus braucht es dazu auch eine authentische, systemische Implementierung, um Wirkung zu entfalten.